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Unternehmen
|Feuchtemesstechnik| Sensoren
| Hygrostate |
Kontakt
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| Sensoren |
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| Sensoren
zur Messung der relativen Luftfeuchtigkeit |
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Bei
den Feuchtesensoren wird zwischen dem hygrometrischen Meßverfahren
und dem kapazitiven Meßverfahren unterschieden. Beide Verfahren haben
Ihre bevorzugten Einsatzgebiete. Den für ihre Anwendung geeigneten
Sensor können Sie mit nachfolgender Matrix auswählen.

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| Hygrometrisches
Meßverfahren |
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Beim
hygrometrischen Verfahren werden hygroskopische Faserstoffe zur
Bestimmung der relativen Feuchte genutzt. Bei den Sensoren der Baureihe
HS200 und HS250 ist es ein Kunststoffmesselement das durch ein spezielles
Verfahren hygroskopische Eigenschaften erhält. Das Kunststoffmessband
verlängert sich bei zunehmender Feuchtigkeit.
Diese
Längenänderung wird über feinmechanische Bauteile
auf einen Edelmetallpotentiometer übertragen. Der Präzisionspoti
gibt als Feuchtesignal einen der relativen Feuchte proportionalen
Widerstand aus. Als Feuchtesignal sind verschiedene Ausgänge
wie 0...100Ohm, 0...1000 Ohm oder 100...138,5Ohm (entspricht Pt100)
lieferbar.
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Das Kunststoffmesselement ist wasserbeständig und für Messungen
bis zur Sättigung geeignet. Der Einsatzbereich liegt bei 30%
bis 100% rF. Der Temperaturmessbereich der Sensoren liegt bei -30...+80°C.
Zur gleichzeitigen Messung der Temperatur ist bei den HTS200 und HTS250
Sensoren ein Pt100 Temperatursensor angebracht. |
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| Vorteile
von hygrometrischen Sensoren |
Nachteile
von hygrometrischen Sensoren |
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- für
robusten Einsatz geeignet
- abwaschbares Messelement
- nahezu wartungsfrei
- einsetzbar bis 100%rF auch über längere Zeit
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- längere
Reaktionszeit
- nicht unter 30%rF einsetzbar
- teures elektronisches Abgriffsyste
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| Kapazitives
Meßverfahren |
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| Beim
kapazitiven Meßverfahren zur Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit
wird die Veränderung der Kapazität eines Kunststoff-Dielektrikums
als Maß für die relative Luftfeuchtigkeit genutzt. Die
Kapazitätsänderung des Feuchte abhängigen Kondensators
wird über eine in SMD-Technik aufgebaute Elektronik in ein Ausgangssignal
von 4...20mA umgewandelt. Mit den Sensoren der Baureihe HS300 bis
HS350 sind Feuchtemessungen im Bereich von 0...100%rF möglich.
Die Sensoren können in einem Temperaturmessbereich von -40°C
bis +160°C eingesetzt werden. Der mögliche Einsatzbereich
unter Druck liegt bei -1 bar bis +15 bar. Zur gleichzeitigen Messung
der Temperatur haben die HTS300 bis HTS350 Sensoren einen Pt100 Temperatursensor
eingebaut, der durch eine nachgeschaltetete Elektronik ein Signal
von 4...20mA ausgibt. |
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| Die
Sensoren sind betauungsfest, bei Dauereinsatz von über 85%rF
muß jedoch eine Ventilation von mehr als 1m/s vorhanden sein. |
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| Vorteile
von kapazitiven Sensoren |
Nachteile
von kapazitiven Sensoren |
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- preiswerte
Nachfolgeelektronik
- einsetzbar von -40°C bis +160ºC
- schnelle Reaktion
- kleine Abmessung
- mißt in trockenen Bereichen <10%rF
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- Sensor
empfindlich gegen mechanische Einflüsse
- nicht im Wasser auswaschbar
- für hohe Luftfeuchtigkeit nur bei Ventilation
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